Am 3. Februar 2025 fand das erste TOBIS-Verbundtreffen statt – der offizielle Startschuss für die Zusammenarbeit der Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik Berlin (HSAP), der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der Universität Vechta.
In einem intensiven Austausch wurden die inhaltlichen Schwerpunkte der Teilprojekte geschärft und Strategien für die Zusammenarbeit entwickelt. Der Fokus liegt darauf, Schulträger gezielt zu begleiten, Netzwerke aufzubauen und Digitalisierung nachhaltig zu gestalten.
Bei der Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik Berlin (HSAP) arbeiten Prof. Dr. Christin Tellisch, Alexander C. Lang und Michaela Stastkova daran, die transprofessionelle Zusammenarbeit erforschen und zu fördern. An der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften untersuchen Prof. Dr. Björn Hermstein und Lena Wandner, wie Governance-Strukturen und Netzwerke für Schulträger nachhaltig gestaltet werden können. Die Universität Vechta mit Prof. Dr. Annekatrin Bock, Prof. Dr. Franco Rau und Dr. Stefanie Brunner konzentriert sich auf den Einsatz digitaler Bildungsmedien und OER.
Während des Treffens wurden erste Pläne zur Bedarfsanalyse, Netzwerkbildung und transprofessionellen Zusammenarbeit skizziert. Besonders im Mittelpunkt stand die Frage, wie Schulträger als zentrale Akteure der digitalen Schulentwicklung gestärkt werden können.
Mit diesem erfolgreichen Auftakt startet TOBIS in eine spannende Projektphase – mit dem Ziel, nachhaltige Strategien für Schulträger im digitalen Wandel zu entwickeln.


